Hamburger Kammerkunstverein

Veranstaltungen mit Herz und Hirn.



Ein kleiner Gruß



Liebe Menschen da draußen,

es ist winterlich weiß, die Tage werden wieder heller. Wenn es euch wie uns geht, nagt das Gefühl, Menschen zu vermissen, stark.

Sind unsere Mitmenschen nur potentielle Virenträger? Oder war da noch was... ?

Judi und Thommy haben eine Mozart-Sonate aufgenommen. Wir hoffen, dass euch unser digitales Konzert einen Moment der gelassenen Aufmerksamkeit bescheren kann, der euch erfrischt und erfreut.

Ton: Tobias Neumann
Bild: Tobias Sundermann

Danke an Dr. Stefan Bernhardt für die Risikominderung durch die Corona-Schnelltests, danke Tingel und Tobi für Bild und Ton, danke ans Ensemble Resonanz für die Gastfreundschaft.

Wir danken der Stadt Hamburg, die uns auch in 2021 weiterhin durch Corona-Soforthilfe ermöglicht, unsere Arbeit fortzusetzen.

Ganz herzliche Grüße, eure Kammerkünstler






Ein kleiner Gruß





Im Februar haben wir fleißig ein Video produziert. Weil viel zu tun war, ist es erst jetzt fertig geworden - als Doppelfolge.

Ton: Tobias Neumann
Bild: Tobias Sundermann

Danke an Dr. Stefan Bernhardt für die Corona-Schnelltests.

Wir danken der Stadt Hamburg, die uns auch in 2021 weiterhin durch Corona-Soforthilfe ermöglicht, unsere Arbeit fortzusetzen.

Ganz herzliche Grüße, eure Kammerkünstler






Ein kleiner Gruß



Johannes und Thommy haben in der Handelskammer Schuberts Argeggione-Sonate aufgenommen, mit der wir euch herzlich grüßen.

Ton: Tobias Neumann
Bild: Tobias Sundermann

Wir danken der Stadt Hamburg, die uns auch in 2021 weiterhin durch Corona-Soforthilfe ermöglicht, unsere Arbeit fortzusetzen. Herzlichen Dank auch an die Handelskammer Hamburg!

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, eure Kammerkünstler




Ein kleiner Gruß



Michi, Ralf und Thommy haben in der Handelskammer eine Elegie von Joseph Suk aufgenommen, mit der wir euch herzlich grüßen.

Ton: Tobias Neumann
Bild: Holger Jaquet

Wir danken der Stadt Hamburg, die uns auch in 2021 weiterhin durch Corona-Soforthilfe ermöglicht, unsere Arbeit fortzusetzen. Herzlichen Dank auch an die Handelskammer Hamburg.

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, eure Kammerkünstler



Brahms meets Shakespeare

Johannes Brahms komponierte seine Cellosonate op. 38 in den Sommermonaten der Jahre 1862 und 1865. In seinen "Zigeunerliedern" greift er volkstümliche Motive auf. Die romantische Bewegung, der Brahms durchaus nahe stand, suchte Klarheit und Tiefe in mythischen Stoffen.

Das Konzert taucht ein in Zauberwälder, Lichtungen und Verwirrungen. Brahms begegnet Shakespeares Sommernachtstraum. Wir wollen die Freude über den Wiederbeginn der Live-Veranstaltungen und den Sommer feiern. Bar und Abendkasse 17 h, Konzert 18 h, Lounge 19 h

Mehr zur Reihe: Feierabendkonzert im Oberhafen

Unser erstes Konzert seit Langem! VVK beginnt bald!!

Halle 424, Stockmeyerstraße 43, Tor 24, 20457 Hamburg

Halle 424


Musik und Wort

Derek Jarman's Garden

Der britische Filmregisseur Derek Jarman legte 1990 in Dungeness an der englischen Südküste einen Garten an. Auf einem von salziger Gischt überspülten Kiesstrand, in Sichtweite eines monströs leuchtenden Atomkraftwerks, entstand in lebensfeindlicher Umgebung ein denkbar unwahrscheinliches Paradiesgärtlein. Mit Musik der Romantik, Klangeffekten, Licht und Schatten und Tagebuchtexten von Jarman lassen das Berliner Oboenquartett und der Schauspieler Ulrich Bildstein ein leuchtendes Bild dieses Gartens entstehen. Auf vielschichtigen Bedeutungsebenen empfinden die Künstler die schwerelose Atmosphäre nach, die für Derek Jarman Filmarbeiten charakteristisch war.

VVK beginnt bald

Halle 424, Stockmeyerstraße 43, Tor 24, 20457 Hamburg


Ein Sommernachtstraum

Johannes Brahms, Sonate e-moll op. 38 für Violoncello und Klavier und Zigeunerlieder op. 103

Johannes Brahms komponierte seine Cellosonate op. 38 in den Sommermonaten der Jahre 1862 und 1865. In seinen "Zigeunerliedern" greift er volkstümliche Motive auf. Die romantische Bewegung, der Brahms durchaus nahe stand, suchte Klarheit und Tiefe in mythischen Stoffen.

Das Konzert taucht ein in Zauberwälder, Lichtungen und Verwirrungen. Es eröffnet ein Mini-Festival im Rahmen des Hamburger Kultursommers, das drei Tage dauern wird – so lange wie die Bühnenhandlung von Shakespeares Sommernachtstraum. Und ebenso wie der Sommernachtstraum soll auch das kleine Festival heitere Töne treffen, die Freude über den Wiederbeginn der Live-Veranstaltungen und den Sommer feiern.

Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg

Sasel-Haus