Wasser – es fließt, strömt, und trägt: als sanfte Welle, rauschender Fluss, tosender Wasserfall oder ruhige Wasserfläche.
Eine Träne, die leise über die Wange fließt, der Atem, der mal sanft, mal stürmisch strömt, Gedanken, die ruhig dahinziehen oder sich in Strudeln drehen.
Im Spiegel des Wassers sehen wir nicht nur die äußere Welt, sondern manchmal auch uns selbst.
Lieder und Duette von Schubert, Schumann, Mendelssohn und Brahms.