Hamburger Kammerkunstverein

Veranstaltungen mit Herz und Hirn.

Ein kleiner Gruß



Michi, Ralf und Thommy haben in der Handelskammer eine Elegie von Joseph Suk aufgenommen, mit der wir euch herzlich grüßen.

Ton: Tobias Neumann
Bild: Holger Jaquet

Wir danken der Stadt Hamburg, die uns auch in 2021 weiterhin durch Corona-Soforthilfe ermöglicht, unsere Arbeit fortzusetzen. Herzlichen Dank auch an die Handelskammer Hamburg.

Wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen, eure Kammerkünstler



Brahms meets Shakespeare

Johannes Brahms komponierte seine Cellosonate op. 38 in den Sommermonaten der Jahre 1862 und 1865. In seinen "Zigeunerliedern" greift er volkstümliche Motive auf. Die romantische Bewegung, der Brahms durchaus nahe stand, suchte Klarheit und Tiefe in mythischen Stoffen.

Das Konzert taucht ein in Zauberwälder, Lichtungen und Verwirrungen. Brahms begegnet Shakespeares Sommernachtstraum. Wir wollen die Freude über den Wiederbeginn der Live-Veranstaltungen und den Sommer feiern. Bar und Abendkasse 17 h, Konzert 18 h, Lounge 19 h

Mehr zur Reihe: Feierabendkonzert im Oberhafen

Unser erstes Konzert seit Langem! VVK beginnt bald!!

Halle 424, Stockmeyerstraße 43, Tor 24, 20457 Hamburg

Halle 424


Musik und Wort

Derek Jarman's Garden

Der britische Filmregisseur Derek Jarman legte 1990 in Dungeness an der englischen Südküste einen Garten an. Auf einem von salziger Gischt überspülten Kiesstrand, in Sichtweite eines monströs leuchtenden Atomkraftwerks, entstand in lebensfeindlicher Umgebung ein denkbar unwahrscheinliches Paradiesgärtlein. Mit Musik der Romantik, Klangeffekten, Licht und Schatten und Tagebuchtexten von Jarman lassen das Berliner Oboenquartett und der Schauspieler Ulrich Bildstein ein leuchtendes Bild dieses Gartens entstehen. Auf vielschichtigen Bedeutungsebenen empfinden die Künstler die schwerelose Atmosphäre nach, die für Derek Jarman Filmarbeiten charakteristisch war.

VVK beginnt bald

Halle 424, Stockmeyerstraße 43, Tor 24, 20457 Hamburg


Ein Sommernachtstraum

Johannes Brahms, Sonate e-moll op. 38 für Violoncello und Klavier und Zigeunerlieder op. 103

Johannes Brahms komponierte seine Cellosonate op. 38 in den Sommermonaten der Jahre 1862 und 1865. In seinen "Zigeunerliedern" greift er volkstümliche Motive auf. Die romantische Bewegung, der Brahms durchaus nahe stand, suchte Klarheit und Tiefe in mythischen Stoffen.

Das Konzert taucht ein in Zauberwälder, Lichtungen und Verwirrungen. Es eröffnet ein Mini-Festival im Rahmen des Hamburger Kultursommers, das drei Tage dauern wird – so lange wie die Bühnenhandlung von Shakespeares Sommernachtstraum. Und ebenso wie der Sommernachtstraum soll auch das kleine Festival heitere Töne treffen, die Freude über den Wiederbeginn der Live-Veranstaltungen und den Sommer feiern.

Saseler Parkweg 3, 22393 Hamburg

Sasel-Haus